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LKH Wolfsberg als „Selbsthilfefreundliches Krankenhaus“ ausgezeichnet
Vor kurzem wurden die fünf Landeskrankenhäuser Wolfsberg, Klagenfurt, Villach, Laas und Gailtalklinik mit dem Qualitätsgütesiegel „Selbsthilfefreundliches Krankenhaus“ ausgezeichnet. Damit wird die gute Zusammenarbeit der Landeskrankenhäuser mit den zahlreichen Selbsthilfegruppen auch nach außen hin dokumentiert.
Die seit 1994 bestehende Kooperation zwischen dem Dachverband Selbsthilfe Kärnten und den Krankenhäusern konnte in den letzten Jahren zum Wohle der Patienten weiter intensiviert werden. „Wir sind stolz auf diese gelebte Kooperation, die allen Betroffenen zugute kommt“, sagte Mag. Monika Maier, Geschäftsführerin des Dachverbandes, die zur Verleihung im Kärntner Landesarchiv zahlreiche Gäste begrüßen konnte. Unter ihnen LR Dr. Peter Kaiser, LR Mag. Christian Ragger, Selbsthilfe-Kärnten-Präsident Dr. Horst Sekerka, KABEG-Vorstand Dr. Dieter Errath und die Direktoren der Landeskrankenhäuser.
"Mit dieser Auszeichnung wird sowohl den zahlreichen Selbsthilfegruppen als auch den Kärntner Landeskrankenhäusern Respekt erwiesen“, sagte Sozialreferent LR Mag. Christian Ragger, der sich über die hervorragende Zusammenarbeit des Dachverbandes mit den für Sozialwesen und Gesundheit zuständigen Stellen des Landes freute. „Selbsthilfegruppen sind von großer gesellschaftlicher Bedeutung, weil sie den Betroffenen zeigen, dass sie mit ihrem Schicksal nicht allein sind“, sagte Gesundheitsreferent LR Dr. Peter Kaiser.
Nach den Grußworten konnten die Direktoren der fünf Landeskrankenhäuser – für das LKH Wolfsberg Med-Direktor Prim. Dr. Hartwig Pogatschnigg, Pflegedirektorin Claudia Obersteiner und Kaufm. Direktor Mag. Viktor Benzia – das Gütesiegel entgegen nehmen. Präsentiert wurde auch der Film „Schicksal und Chance“, der Patientenschicksale und die Arbeit der Kärntner Selbsthilfegruppen in den Mittelpunkt stellt.

