- Allgemein- und Gefäßchirurgie
- Anästhesie und Intensivmedizin
- Brustgesundheitszentrum Villach
- Endometriose Zentrum
- Geriatrie
- Gynäkologie und Geburtshilfe
- Innere Medizin
- Kinder- und Jugendheilkunde
- Neurologie und Psychosomatik
- Orthopädie
- Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin
- Unfallchirurgie
- Apotheke
- Diätologen und Ernährungsberatung
- Institut für Pathologie
- Medizinisch - technische Dienste
- Palliativbehandlung
- Zentrallabor / Institut für medizinisch-chemische Labordiagnostik
- Zentralröntgeninstitut
![]() |
Anästhesie und Intensivmedizin |
Anästhesie am LKH Villach
Die Anästhesie ist der Schlüssel zur modernen, operativen Medizin geworden. Obwohl immer ältere Patienten mit mehr Nebenerkrankungen operiert werden, kann das Risiko für den Betroffenen gering gehalten werden. Dies ist durch verschiedene Faktoren bedingt: Die Qualität der Ärzte und des Pflegepersonal ist hier an erster Stelle zu nennen. Die technische Entwicklung und die zur Verfügung stehen Medikamente tragen wesentlich zur Sicherheit der "Narkose" bei. Nicht zuletzt ist aber auch die moderne Auffassung der anästhesiologischen Betreuung, die bereits mit der präoperativen, individuellen Einschätzung des Patienten beginnt und über die Narkose bis in den Aufwachraum oder die anästhesiologische Intensivstation reicht, ein Garant für die optimale Versorgung.
Die Allgemeine Intensivstation der Anästhesieabteilung
Der Auftrag der anästhesiologischen Intensivstation ist es postoperative und posttraumatische Patienten zu betreuen. Es sind also Patienten mit schweren Verletzungen und operierte Patienten zu behandeln, die eine längere Therapiephase nach dem Ereignis zu erwarten haben. Lesen sie hier mehr über die Intensivstation der Anästhesie...
Die Entwicklung der postoperativen und posttraumatischen Intensivmedizin fand über eine Vorbereitungsphase von etwa drei Jahren statt und läßt sich seit 1990 auch in Zahlen beschreiben. Es werden jährlich zwischen 350 bis 400 Patienten behandelt. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer in den dargestellten 5 Jahren betrug 7 Tage.




