nächster Termin: 04. Oktober 2010 bis 20. Oktober 2011
Dauer: 1 Jahr; 504 Stunden Theorie; 500 Stunden Praxis; Teilnehmeranzahl: max. 26 Personen
Die Lehrgangsgebühren inkl. Prüfungstaxe betragen € 4.220,-- (inkl. 11,11 % Beihilfenkürzung). Der Betrag inkludiert die Betreuung der Abschlussarbeiten und die Prüfungsgebühr der kommissionellen Abschlussprüfungen. Die Kosten für auswärtige Praktika, Arbeitsunterlagen usw. sind in diesem Betrag nicht enthalten.
Zielsetzungen: Es ist Ziel der Ausbildung den TeilnehmerInnen - den verantwortungsvollen Umgang, den sie den Patienten im Operationssaal gegenüber haben, bewusst zu machen
- ein situationsbedingtes Instrumentieren zu lehren sowie das operierende Team vor, während und nach der Operation zu unterstützen und die sich ergebenden Pflegemaßnahmen und Handlungen zu dokumentieren
- die Vor- und Nachbereitung der für die Operation benötigten Instrumente, Materialien und Geräte unter Einhaltung der hygienischen und aseptischen Richtlinien und unter Bedachtnahme auf die ökonomischen Aspekte verständlich zu machen
- die Vorbereitungs-, Überwachungs- und Nachsorgemaßnahmen an PatientInnen bei operativen und diagnostischen Eingriffen unter Berücksichtigung individueller Bedürfnisse, psychischer und physischer Aspekte näher zu bringen
- die Planung und Organisation einzelner Arbeitsabläufe unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen, des Personaleinsatzes und Zeitmanagements verständlich zu machen
Aufnahmebedingungen: - Diplom im gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege
- mind. halbjährige Berufsausübung im fachspezifischen Bereich
Theoretische Ausbildung:
Pflegerisches Sachgebiet: - Spezielle Pflege im Operationsbereich
- Planung und Organisation im Operationsbereich
- Grundlagen der Pflegeforschung
- Kommunikation und Ethik
Medizinisch-wissenschaftliches Sachgebiet: - Hygiene
- Medizintechnik
- Chirurgische Anamtomie
- Allgemeine und spezielle chirurgische Gebiete
- Grundlagen der Anästhesie und Pharmakologie
Praktische Ausbildung:
- Pflege im Operationsbereich (allgemein-/unfallchirurgische Bereiche)
- Pflege im Operationsbereich (mind. zwei spezielle chirurgische Bereiche)
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