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07 / Oktober / 2021

LKH Wolfsberg: Landjugend schenkte Patienten Zeit

Von Juli bis August musizierten, malten und tanzten die Mitglieder der Landjugend St. Stefan/Lavanttal mit Patientinnen und Patienten der Abteilung für Pflege chronisch Kranker im LKH Wolfsberg. Zum Abschluss wurde ein Strauch zur Erinnerung gepflanzt.

„An andere denken - Zeit schenken“ - Unter diesem Motto führte die Landjugend St. Stefan im Lavanttal das „Tat.Ort.Jugend. Projekt“ mit dem LKH Wolfsberg an der Abteilung für Pflege chronisch Kranker durch. Der Name „Tat.Ort.Jugend“ steht für landesweite Projekte, welche die Gemeinnützigkeit und den Tatendrang der Landjugenden in ihren Heimatgemeinden widerspiegeln sollen.

„Im Rahmen dessen wurden fünf Samstagvormittage zwischen Juli und September an der Abteilung für Pflege chronisch Kranker organisiert. An diesen Tagen stellten die Mädchen und Burschen ihre Bräuche vor. Die Jugendlichen musizierten, malten und gaben auch Volkstanzkünste zum Besten“, erzählt Prim. Dr. Silvia Zenkl, Leiterin der Abteilung für Pflege chronisch Kranker am LKH Wolfsberg. Als Abschluss des Projektes pflanzte die Landjugend als Erinnerung an die schöne gemeinsame Zeit mit den Bewohnern eine Felsenbirne im Garten der Abteilung.

„Der Anstoß für dieses Projekt war COVID-19, speziell die Zeit, in der Besuche in sozialen Einrichtungen stark eingeschränkt waren“, erzählt Zenkl. Das Ziel war es, Zeit in der Gemeinschaft zu schenken. „Dieses Erlebnis hat alle Beteiligten persönlich sehr gestärkt“, sind sich die Jugendlichen, die Patienten aber auch die Mitarbeiter des LKH einig. „Alleine hätten wir das nicht geschafft. Nur die große Unterstützung seitens der Abteilung und des Krankenhauses hat uns diese Erfahrung ermöglicht“, so die Jugendlichen. - „Sehr gerne! Wir bedanken uns bei euch dafür, dass das Projekt „Tat.Ort.Jugend“  im LKH Wolfsberg umgesetzt wurde“, freut sich auch das Krankenanstaltendirektorium des LKH über das Engagement der Landjugend.