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KABEG Management » Medizinische Akutversorgung in den KABEG-Spitälern selbstverständlich sichergestellt

20 / März / 2020

Medizinische Akutversorgung in den KABEG-Spitälern selbstverständlich sichergestellt

Trotz der umfassenden Maßnahmen, die in den KABEG-Spitälern zur Behandlung von COVID-Patienten getroffen wurden, ist die medizinische Akutversorgung selbstverständlich in vollem Umfang gewährleistet.

„Selbstverständlich werden dringende Eingriffe und Behandlungen weiterhin wie gewohnt durchgeführt“, erklärt Prim. Univ.-Prof. Dr. Rudolf Likar, Intensivkoordinator für Kärnten. Das betrifft sowohl den ambulanten, als auch den stationären und intensivmedizinischen Bereich.


Um mögliche an COVID-19 erkrankte Patienten getrennt von den restlichen Patienten behandeln zu können, wurden eigene Strukturen und Zugänge geschaffen. Zudem soll eine  möglichst rasche Erkennung von Verdachtsfällen eine Verbreitung des Virus im Krankenhaus verhindern. Für ganz Kärnten wurde insbesondere im Intensivbereich ein Versorgungskonzept erstellt. „Patienten, die positiv auf das Corona-Virus getestet wurden, werden isoliert betreut, um eine Verbreitung im Krankenhaus zu vermeiden. Das bedeutet aber auch, dass intensivpflichtige Patienten, die nicht erkrankt sind, in eigenen Strukturen und sicher versorgt werden.“
„Ich möchte klar betonen, dass niemand, der erkrankt ist, aus Sorge vor einer Ansteckung das Krankenhaus meiden muss“, so Prof. Likar. Die Patienten können weiterhin darauf vertrauen, dass sie umfassend versorgt werden. „Wir haben alle Vorbereitungen getroffen, sodass die Patientensicherheit gewährleistet ist!“


Besonderer Schutz auch im Bereich der Mitarbeiter
Zusätzlich wurden auch für Verdachtsfälle bei Mitarbeitern eigene Maßnahmen getroffen. Neben den ohnehin bekannten Schutzvorkehrungen führt ein mobiles Screening-Team vermehrt Testungen für Mitarbeiter durch, um die Patienten als auch die Kollegen zu schützen.

Nicht dringliche Eingriffe werden verschoben
Notfälle und akute Behandlungen werden selbstverständlich durchgeführt. Gemäß den Empfehlungen des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz wurden jedoch in den Akutspitälern der KABEG bereits alle geplanten Eingriffe und nicht dringlichen Untersuchungen bis auf weiteres verschoben.