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1000. Geburt am Klinikum Klagenfurt

Am Foto (© KABEG) vlnr: Hebamme Mag. Karin Lagger, Mama Elena, Sohn Luis Simon, Papa Julian, Hebamme Sofia Ruttnig und Dr. Alissa Lexer, BSc

Kürzlich erblickte der kleine Louis Simon das Licht der Welt. Seine Geburt war die 1000. in diesem Jahr im ELKI. Eine besondere Freude für das Team rund um Prim. PD Dr. Johannes Lermann von der Frauenheilkunde und Geburtshilfe.

Am 24. August um 9:35 Uhr machte Louis Simon den ersten Schrei. 3855 Gramm bringt der kleine Erdenbürger auf die Waage. Dazu ist er 52 Zentimeter groß. Das Besondere: Seine Geburt war die 1000. in diesem Jahr im Klinikum Klagenfurt am Wörthersee.

Die Freude bei Familie und Mitarbeitern war groß, sagen EOA Dr. Stefan Hinterberger und die dienstführende Hebamme Mag. Karin Lagger. Dem Team, bestehend aus Ärzten, Hebammen und Mitarbeitern der Pflege, ist es besonders wichtig vor, während aber auch nach der Geburt auf die individuellen Bedürfnisse einzugehen. Das zeigt sich auch bei der Geburt, denn Mama Elena K. entschied sich für eine Wassergeburt. „Es ist ein unbeschreibliches Gefühl das Kind im Arm zu halten, das man vorher im Bauch gespürt hat! Einfach traumhaft“, sagt die junge Mama.

Und Papa Julian S. ergänzt: „Wir freuen uns sehr auf das Leben als kleine Familie!“ Für sie ist es das erste Kind.

Betreuung von hochqualifiziertem Team

An der Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe kümmern sich rund 40 Hebammen und 20 Ärzte um die jungen Familien. Bei dieser Geburt hatte Hebamme Sofia Ruttnig tatkräftige Unterstützung von Hebammenstudentin Magdalena Frohnwieser. Das zeigt auch, dass die praxisnahe Ausbildung aller Berufsgruppen einen hohen Stellenwert hat.

Geburtenzahlen

Jährlich kommen im Klinikum Klagenfurt rund 1.700 Babys zur Welt. Das Team freut sich schon seit Jahren im August über die 1000. Geburt. „Trotz sinkender Geburtenzahlen in Österreich sind bei uns die Zahlen stabil“, blickt Dr. Hinterberger in die Statistik. Was alle besonders freut: Immer mehr Frauen präferieren wieder eine Spontangeburt. „Hier setzen auch unsere Informationsveranstaltungen oder die Hebammensprechstunde an. Durch eingehende Beratung können viele Ängste abgebaut werden“, so die leitende Hebamme Christina Kulle.

2026-08-27   

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