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Klinikum Klagenfurt als uro-onkologisches Zentrum ausgezeichnet

Klinikum Klagenfurt als uro-onkologisches Zentrum ausgezeichnet

Für die hohe Behandlungsqualität im Bereich der Krebsbehandlung wurde die Urologie des Klinikum Klagenfurt von der deutschen Krebsgesellschaft ausgezeichnet. Es ist damit eines von 2 uro-onkologischen Zentren in Österreich, das diese Zertifizierung erreicht hat.

Das Uro-onkologische Zentrum ist Teil des Onkologischen Zentrums am Klinikum Klagenfurt und auf die Krebsbehandlung von Tumorerkrankungen im Bereich der Prostata und Niere spezialisiert. Die Patientinnen und Patienten werden im gesamten Behandlungsprozess von einem interdisziplinären Team betreut – von der Diagnose über die Therapie bis hin zur Nachsorge.

Klinikum Klagenfurt ist eines von zwei ausgezeichneten Uro-Onkologischen Zentren in Österreich
Erstmals ausgezeichnet und zertifiziert wurde die Urologie Klagenfurt für die Behandlung des Prostatakarzinoms. Für das Nierenkarzinom erfolgte eine Re-Zertifizierung.
„Wir bieten unseren Patientinnen und Patienten eine leitliniengerechte und qualitätsgesicherte Betreuung. Die Urologie arbeitet im Klinikum eng mit den Abteilungen für Innere Medizin und Onkologie und Nuklearmedizin sowie den Instituten für Strahlentherapie, Diagnostische und Interventionelle Radiologie, und Pathologie zusammen. Mit dem OP-Roboter können wir präzise und schonende Operationen anbieten, was für die Betroffenen ein Maximum an Lebensqualität und Sicherheit bedeutet“, fasst Prim. Priv. Doz. Dr. Orietta Dalpiaz zusammen.

Hohe Expertise und moderne OP-Technik
„Ich gratuliere der Abteilung zur Bestätigung der hohen Behandlungsqualität. Prim. Dalpiaz ist ausgewiesene Expertin im Bereich der OP-Robotik und hat die Urologie binnen kürzester Zeit zu einer Vorzeigeabteilung gemacht. Die Patientinnen und Patienten können auf eine optimale und sichere Behandlung vertrauen“, so Gesundheitsreferentin Dr. Beate Prettner. Denn Eingriffe mit dieser minimal-invasiven Methode bedeuten kleinere Einschnitte, höchste Präzision, Schonung des umliegenden Gewebes und damit weniger Schmerzen und schnellere Heilung.


Prostatakarzinom und Nierenkarzinom sind gut behandelbar
Jährlich erkranken in Kärnten rund 600 Männer neu an Prostatakrebs, insgesamt sind im Bundesland jedes Jahr etwa 900 Personen von urologischen Tumorerkrankungen betroffen. Durch moderne, präzise Diagnostik und Therapien liegen die Heilungschancen bei urologischen Tumorerkrankungen im Frühstadium heute bei über 90 %.

Die deutsche Krebsgesellschaft verleiht das Zertifikat an Abteilungen, die über eine ausgewiesene Expertise und ausreichende Fallzahlen verfügen.  Für die bestmögliche Versorgung der Patientinnen und Patienten arbeitet die Urologie in Klagenfurt eng mit weiteren Disziplinen zusammen – darunter onkologische Pflegekräfte, Psychoonkologinnen und Psychoonkologen sowie der Sozialarbeit. 

Am Foto vlnr: Stv. KABEG-Vorstand Mag. Manfred Ferch, Oberärztin Dr. Aigul Salmhofer, Prim. Priv. Doz. Dr. Orietta Dalpiaz, LR Dr. Beate Prettner, Medizinischer Direktor Univ.-Doz. Dr. Hans-Jürgen Gallowitsch

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